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Review „Lucifer“ S5BE16: Eine Chance auf ein Happy End

© Netflix

In acht Artikeln präsentiere ich Euch meine persönliche Kritik zur zweiten Hälfte der fünften Staffel „Lucifer“. Wer die neuen Folgen noch nicht geschaut hat, sollte nicht weiterlesen. Achtung, Spoiler!

Handlung der Folge
Michael kehrt zurück zur Erde und bietet Lucifer seinen eigenen Job als Fürst der Hölle an. Er macht ihm den Posten schmackhaft, indem er ergänzt, dass Chloe ihn begleiten wird. Nach Dans Tod hat sie Schuldgefühle, weil sie ihn allein hat gehen lassen. Da wird dem Teufel klar, dass sein Zwillingsbruder mehr oder weniger Schuld an dem Tod des Polizisten trägt. Und damit ist Michael noch nicht am Ende: mit der Klinge seiner Schwester Azrael (Charlyne Yi) tötet er Remiel, außerdem tötet er einen Menschen, um an Amenadiels Halskette zu kommen.

Nachdem Chloe von Michaels Plan erfahren hat und sich für Dans Tod und sein Schicksal rächen will, ist sie entschlossen, an Lucifers Seite zu kämpfen. Auch Eva wird den Teufel unterstützen. Damit die Beiden nicht machtlos einem Haufen Engel gegenüberstehen, opfert Maze eines ihrer Messer, das zu Munition eingeschmolzen wird.

Die Wahl / der Endkampf findet in einer Sportarena statt. Michael scheint alle Engel auf seiner Seite zu haben, es ist offensichtlich, dass sie vor ihrem Bruder Angst haben. Zadkiel erweist Rückgrat, indem er die Seiten wechselt und seine Entscheidung nicht revidiert. Es kommt zum Kampf zwischen Lucifer und Michael, Zadkiels Stab gegen das flammende Schwert. Bei dem Kampf tötet Michael Chloe, was eine Kettenreaktion an Ereignissen auslöst: Maze, Eva, Amenadiel, Zadkiel und die Dämonenarmee greifen die gegnerischen Engel an; Lucifer fliegt in den Himmel, um Chloe zurückzuholen, obwohl er dabei sterben wird und gibt ihr seinen Ring, wodurch sein Vorhaben gelingt. Da die Polizistin immer noch Amenadiels Halskette in den Händen hält, hat sie übermenschliche Kräfte und begegnet Michael in einem Zweikampf auf Augenhöhe. Doch bevor sie ihn töten kann, hält Lucifer, der wider Erwarten nicht in Flammen aufgegangen ist, sie davon ab. Um den Machtkampf und das Blutvergießen ein für alle Mal zu beenden, schneidet Lucifer seinem Zwilling mit dem flammenden Schwert die Flügel ab. Er hat gesiegt, was bedeutet, dass er Gott ist.

Fazit
Der Endkampf gehört nicht zu den spektakulärsten Kämpfen, die ich in Serien oder Filmen bisher erleben durfte und auch waren für diese himmlische Auseinandersetzung ziemlich wenig Engel vertreten, trotzdem bildet er ein solides Staffelfinale.

Der Absturz des Busses voller Häftlinge zu Beginn der Folge hat mich zunächst irritiert, bis dann durch das Auftauchen der Dämonenarmee der Bogen zum Geschehen geschlagen wird.

Der Moment von Chloes Tod war für mich sehr schockierend, ihre Rückkehr aber abzusehen. Endlich haben wir den Himmel zu Gesicht bekommen und im Zuge dessen hatten zwei bekannte Personen einen Gastauftritt: Mr.-Raus-hier-du-Spinner (Jeremiah Birkett), der zu Beginn der Staffel in die Hölle gekommen ist und John Decker (Chris Payne Gilbert), mit dem Chloe picknickt, als Lucifer ihr folgt.

Wie hat Euch das Finale von „Lucifer“ Staffel 5 gefallen? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.

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Kommentare

Elias
@Waffeltoster22

Ich fande es wahr ein würdiges finale für eine gute zweite hälfte der fünften Staffel und ich freue mich schon auf Staffel 6.

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