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Top 5 Tuesday – Die besten Filme zum Thema Laufen

© ADN Studio

Diese Woche ist beim Top 5 Tuesday Bewegung an der frischen Luft das Thema. Passend gegen das gute Essen über Weihnachten! Ich stelle Euch die Top 5 meiner Filme zum Thema Laufen vor. 

Seit Bill Bowerman mitte der 60er-Jahre die Jogging-Bewegung (damals auch Dauerlauf genannt) in Gang setzte, gehen Millionen von Menschen diesem Ausdauersport nach. Zugegeben für viele ist es nach wie vor befremdlich und mit Logik nicht nachzuvollziehen, warum man auch bei den schlechtesten Witterungsbedingungen durch Wälder, Parks oder auch Städte rennt. Doch gerade dies gehört zu dem Kampf Mensch gegen die Strecke. Natürlich trifft diese Art von Sport nicht alle Geschmäcker und ist nicht für alle geleichermaßen geeignet. Um Euch die Faszination des Laufens etwas näher zu bringen, hier meine persönliche Top 5 der Filme zum Thema Laufen.

Platz 5: City of McFarland

© Disney

Der High School Trainer Jim White kommt an eine Schule im hauptsächlich von Latinos bewohnten McFarland, Kalifornien. Wirtschaftlich hat die Gegend den jungen Menschen nicht viel zu bieten, die Berufschancen der Schüler sind daher schlecht. White fällt es schwer, einen gemeinsamen Nenner mit den Schülern zu finden, bis ihm deren außergewöhnliche läuferische Fähigkeiten auffallen. Entgegen allen sozialen Schwierigkeiten entschließt er sich, eine Leichtathletikmannschaft auf die Beine zu stellen. Whites Ziel ist hoch: Er will seine Schüler zur Meisterschaft führen. Schritt für Schritt kommen der Trainer und seine Jungs dem großen Erfolg näher – und mit jedem Meter fühlt sich White in der neuen Umgebung heimischer…

 

Platz 4: Sein letztes Rennen

© Universum Film

Paul Averhoff war einst als Marathonläufer eine Legende. Doch die glorreichen Tage sind lange vorbei. Jetzt, über 70 Jahre alt, muss er mit Gattin Margot ins Altersheim – die Tochter, eine Stewardess, hat zu wenig Zeit, sich um die Eltern zu kümmern. Singkreis und Bastelstunde sind nun angesagt. Zu wenig für Paul. Er holt seine Rennschuhe hervor und beginnt wieder zu laufen. Sein Ziel: der Berlin-Marathon. Als aber seine Frau stirbt, verfällt er in tiefe Trauer. Kann er das Versprechen noch einlösen, das Margot ihm abgerungen hat?

 

Platz 3: Free to run

© ADN Studio

Noch in den 1960er-Jahren war Laufen eine exklusive, meist Männern vorbehaltene Sportart. Den Frauen wurde der Zugang zu Laufwettbewerben über 800 Meter verwehrt. Der Regisseur Pierre Morath erzählt die unglaubliche Geschichte einer belächelten Randsportart, die zur universellen Passion wurde. Eine Hommage an die Freiheit des Laufens und an all jene, die dies erst möglich gemacht haben.

 

Platz 2: Brittany Runs a Marathon

© Amazon

Brittany ist eine ziellose New Yorker Mittzwanzigerin, die in ihrem Job nicht glücklich ist, das Nachtleben in schlaflosen Nächten exsessiv an sich vorbeirauschen lässt, trinkt und futtert und kaum mehr Selbstbewusstsein hat, da sie sich nach einem höheren Sinn für ihr Leben sehnt. Auch ihre Gesundheit lässt dementsprechend zu wünschen übrig und ihr Arzt rät ihr dringend abzunehmen. Ihre Nachbarin Catherine überredet Brittany, doch ihrer Laufgruppe beizutreten. Eine Lebensänderung sei immer möglich. Zuerst ist sie skeptisch, doch dann trifft sie dort Seth freundet sich mit ihm an und beide motivieren sich gegenseitig, weiter zu machen. Brittany gewinnt Selbstvertrauen, holt sich einen neuen Job und setzt sich ein ehrgeiziges Ziel: Sie will den Marathon laufen, um es sich selbst und der Welt da draußen endlich zu beweisen.

 

Platz 1: Run Fatboy Run

© Warner

Laufen ist gesund, lange laufen gesünder – und weglaufen auf Dauer das Dümmste, was man tun kann. Deshalb ist „Run, Fatboy, Run!“ in diesem Fall keine unsanft formulierte Anweisung eines Fitnesstrainers an einen auf dem Laufband schwitzenden korpulenten Mann…

Welches ist Euer Favorit zum Thema? Lasst es mich gern in den Kommentaren wissen.

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