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Charakteranalyse: Meliodas aus „Seven Deadly Sins“

© Peppermint Anime / Netflix

Vielschichtige Charaktere sind wichtig, aber leider nicht immer vorhanden. Wir analysieren für Euch jede Woche die bekanntesten und beliebtesten Figuren aus Filmen und Serien, wobei wir nur auf die Handlungen eingehen, wenn sie zur Erklärung unserer Eindrücke dienen. Heute geht es dabei um Meliodas vom Anime Seven Deadly Sins. Achtung, Spoiler!

Meliodas ist der Anführer der „Seven Deadly Sins“ (auf Deutsch „die Sieben Todsünden“) und trägt das Zeichen der Drachensünde des Zorns. Er ist Besitzer der berühmten Taverne „Boar Hat“ und ist der Hauptprotagonist der Serie.

Obwohl er das Aussehen eines Kindes hat, ist Meliodas viel älter als er aussieht. Er ist nämlich über 3000 Jahre alt und besitzt eine außergewöhnlich kleine und jugendliche Statur im vergleich zu den anderen „Seven Deadly Sins“, hat blondes, längeres Haar und smaragdgrüne Augen.

Zu beginn des Anime lernt er Elisabeth kennen und zusammen mit ihr sucht er die anderen der Sieben um das Königreich vor den Heiligen Rittern zu retten und um sie wieder zu vereinen. Er nimmt die Prinzessin auf und beschützt sie.

Charakter
Meliodas ist vom Charaker her Offen und Furchtlos. Er hat einen starken Sinn für Gerechtigkeit und ist immer bereit, jemanden in Not zu helfen. Selbst wenn er schwer verletzt ist, versucht er nicht seine Schwächen zu zeigen, sondern versucht stark zu bleiben. Entgegen seines Titels als „Sünde des Zorns“ ist er eher ein ruhiger geselle.

Er kocht gerne verschiedene Gerichte und erzählt Witze, doch leider schmeckt das Gekochte nie, sodass Hawk, sein Schwein immer die Reste essen muss.

Erwähnen sollte man auch seine lange und komplizierte Vergangenheit. Vor mehr als 3000 Jahren war Meliodas der Anführer der Zehn Gebote, in diese Zeit der mächtigste und grausamste Dämon, direkt nach dem Dämonenkönig. Eines Tages verriet er den Dämonen-Clan um für seine Liebste kämpfen zu können. Daraufhin traf ihn der Fluch, der Meliodas „Unsterblich“ machte und seine geliebte musste immer wieder Sterben. Als diese mal wieder wiedergeboren wurde, wurde Liz vor den Augen Meliodas getötet.

In der den Bürgern Britanniens bekannten Version der Geschichte verlor sich Meliodas in seiner Wut und richtete das Königreich zugrunde. So gab man ihm in Folge dessen den Beinahmen „Todessünde des Zorns“.

Ich würde sagen, ich mag ihn, weil er immer sein bestes gibt und versucht anderen zu helfen.

Eine weitere Charakteranalyse gibt es nächste Woche hier bei ScreenFlash.

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