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Filmtipps zum „Internationalen Tag der Katzen“

© Studio Colorido

Am 8. August ist der „Internationale Tag der Katzen“. Anlässlich dieses Feiertags haben wir ein paar Katzenverfilmungen zusammengestellt und stellen sie Euch vor.

Aristocats

©  Walt Disney Studios

Der Zeichentrickfilm „Aristocats“ des Regisseurs Wolfgang Reitermann wurde 1970 von Walt Disney Studios produziert und veröffentlicht. Mit einer Altersfreigabe ab 0 Jahren und einer Laufzeit von 78 Minuten spielte der Film etwa 18 Millionen US-Dollar ein. Er ist der 20. Zeichentrickfilm von Disney und basiert auf einer Geschichte von Tom McGowan und Tom Rowe. Anschauen könnt Ihr Euch den Film derzeit bei Disney+.

Worum geht es in „Aristocats“?
Im Herzen von Paris 1910 vererbt eine gutherzige Millionärin ihren gesamten Besitz ihrer Katze Duchess und deren drei Kätzchen. Als jedoch der habgierige und unbeholfene Butler die Katzen verschwinden lässt, liegt es am raubeinigen Straßenkater Thomas O’Malley und seinen swingenden Jazz-Katzen sie zu retten.

 

Garfield – Der Film

©  20th Century Fox

Der Realfilm „Garfield“ des Regisseurs Peter Hewitt wurde im Jahr 2004 veröffentlicht. Mit einer Altersfreigabe ab 0 Jahren und einer Laufzeit von 77 Minuten basiert er auf der gleichnamigen Comicfigur von Jim Davis. Neben der zwei Jahre später erschienenen Fortsetzung, gibt es auch eine 5-staffelige Zeichentrickserie mit dem Namen „The Garfield Show“. Anschauen könnt Ihr Euch den Film derzeit bei Disney+ und Netflix.

Worum geht es in „Garfield“?
Garfield ist eine fette, faule und freche Hauskatze und lebt ein problemloses Leben unter der Obhut seines leicht manipulierbaren Besitzers Jon. Die Ruhe findet jedoch ein abruptes Ende, als Jons neue Spielgefährtin, die Tierärztin Liz, ihren Dackelmischling Odie mit ins Haus bringt. Zunächst tut Garfield alles, den Neuling in seine Schranken zu weisen. Als Odie allerdings von einem Unhold entführt wird und alle Welt Garfield die Schuld gibt, ist echter Einsatz gefragt.

 

Der gestiefelte Kater

©  DreamWorks Animation

Der Film „der gestiefelte Kater“ oder im Original „Puss in Boots“ vom Regisseur Chris Miller wurde im Jahr 2011 durch Paramount vermarktet. Mit einer Altersfreigabe ab 0 Jahren und einer Laufzeit von 90 Minuten ist er ein Prequel der Shrek Reihe. Dabei stammt die Hauptfigur aus dem gleichnamigen Märchen der Brüder Grimm. Anschauen könnt Ihr Euch den Film derzeit bei Netflix.

Worum geht es in „Der gestiefelte Kater“?
Früher war der gestiefelte Kater ein gefeierter Held, bis ihn sein ehemaliger Freund Humpdy Dumpty täuschte. Seither wird der Kater ausgeschlossen und muss seinen Lebensunterhalt mit Diebstählen verdingen. Bis eines Tages sein alter Freund Humpdy wieder auf der Bildfläche erscheint. Mit der Diebin Kitty Samtpfote will er ein paar magische Bohnen stehlen und brauch dafür die Hilfe des gestiefelten Katers. Da der Kater dadurch seine Schuld in seinem alten Heimatdorf wiedergutmachen könnte, steigt er bei dem Plan ein. Dafür müssen sie zuerst die magischen Bohnen den zwei Banditen Jack und Jill entwenden, diese sollen nämlich der Schlüssel zu einem magischen Reich voller Schätze sein.

 

Um ein Schnurrhaar

© Studio Colorido

Der japanische Animationsfilm „Um ein Schnurrhaar“ oder im Original „Nakitai Watashi wa Neko wo Kaburu“ vom Regisseur Junichi Sato erschienvor kurzen am 18. Juni 2020 auf Netflix. Mit einer Altersfreigabe ab 6 Jahren und einer Laufzeit von 104 Minuten könnt ihr euch den Animie derzeit bei Netflix anschauen.

Worum geht es in „Um ein Schnurrhaar“
Als kleines Kind hat sich Miyo in eine unbekannte Welt verirrt. Verängstigt und umgeben von katzenartigen Gestalten weint sie, bis eine große Katze ihr ihre Pfote reichte und sie mit einem Lächeln fragte, ob sie sich verlaufen habe. Dies war der Moment, an dem sie zum ersten Mal diese mysteriöse, große Katze traf. Mehrere Jahre später muss sie sich entscheiden, bei welchem Elternteil sie von nun an leben möchte. So läuft sie in einen Wald und begegnet erneut der großen Katze, die diesmal von Katzenmasken umgeben ist. Sie fragt Miyo , ob sie nicht auch eine anprobieren möchte. An diesem Tag wird Miyos Leben völlig auf den Kopf gestellt und sie kann sich fortan in eine weiße Katze namens Taro verwandeln.

Was ist Dein Lieblings-Katzenfilm und kennst Du einen der vorgestellten Filme? Schreibt es uns in die Kommentare.

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