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Netflix: [Spoiler] Review „Snowpiercer“ Folge 10

© TNT

Jede Woche präsentiere ich Euch meine Kritik zur aktuellen Folge der Netflix Science-Fiction Serie „Snowpiercer“. Dieses Mal geht es mit der finalen Folge 10 weiter. Achtung, Spoiler!

Snowpiercer ist eine neue Science-Fiction Serie von TNT, die in Deutschland seit dem 25. Mai auf Netflix zu sehen ist. Die Serie basiert auf dem gleichnamigen Film von 2014 mit Chris Evans, Ed Harris und Tilda Swinton.

Handlung
Melanie sagt nun, nach der inoffiziellen Übergabe der Macht an Layton, auch allen Insassen des Zuges, dass die Rebellen jetzt die Macht über den Zug, der nur noch 994 Waggons besitzt, haben. Die Rebellen und auch die Bremser übernehmen den Zug solange bis eine neue Regierung und eine neue Verfassung beschlossen werden. Ruth ist darüber überhaupt nicht begeistert und vermisst den Commander.

Der Beginn der neuen Ordnung verläuft aber nicht so wie geplant. Einige Rebellen haben nämlich den Geflügel- und Agrarsektor geplündert. Auch fehlen 16 gelernte Mitarbeiter, um all das wieder aufzubauen. Obwohl nun die Versorgungskette unterbrochen ist, möchte Till trotzdem, dass alle Menschen die gleiche Anzahl an Kalorien erhalten. Es wird schwierig dies umzusetzen.

Währenddessen hört Javier auf dem Kommunikationsgerät im ersten Waggon etwas. Er vermutet, dass es aus dem Nordwesten kommt. Melanie und Javier denken, dass es möglicherweise Überlebende sind. Layton befiehlt den Zug zu verlangsamen, um mögliche Überlebende zu lokalisieren und zu kontaktieren. Doch dann taucht plötzlich ein anderer Zug, namens Big Alice, neben ihnen auf. Melanie vermutet, dass Mr. Wilford auf dem anderen Zug ist. Sie fürchtet, dass Wilford den Snowpiercer übernehmen möchte und wenn das passiert, wird es wahrscheinlich viel schlimmer als das was sie bisher erlebt haben.

Layton mobilisiert Truppen und geht in den letzten Waggon, um Wilford davon abzuhalten in den Zug zu steigen. Doch dann taucht plötzlich Ruth mit den Schulkindern auf und möchte Mr. Wilford mit einem Willkommenslied begrüßen. Roche und Layton fordern sie auf die Kindern wegzubringen, weil das für sie zu gefährlich ist. Ruth weigert sich und zückt stattdessen eine Waffe. Layton schafft es dann aber Ruth zu beruhigen und zu überreden. Sie gibt ihm die Waffe und darf nun ganz nach vorne und Mr. Wilford als erstes die Hand schütteln.

Zeitgleich versucht Melanie den Zug von außen von Wilford abzukoppeln. Dafür springt sie auf den anderen Zug. Doch nach einem starken Bremsmanöver fällt Melanie vom Zug. Der Zug steht jetzt.

Die Tür öffnet sich und Alexandra Cavill, die Tochter von Melanie, kommt den Bewohnern des Snowpiercer entgegen. Sie sagt die Menschen hätten 13 Minuten um zu kapitulieren, ansonsten erfrieren sie.

Melanie, die vom Zug gefallen ist, lebt noch und liegt neben dem Schnee. Sie steht auf und läuft ein paar Schritte entlang des Zuges. Jetzt sieht man auch wie groß der Zug wirklich ist. Melanie wirkt neben dem Zug winzig.

Fazit
Das Staffelfinale hat mich überrascht und gut unterhalten. Auch hier gab es wieder einige Wendungen, wie in der letzten Folge, die mich dazu brachten gespannt weiter zu schauen. Mr. Wilford’s und Alexandra Cavill’s Rückkehr und die Übernahme des Snowpiercer, brachten uns ein gelungenes Ende der ersten Staffel, die in der Mitte etwas holprig war. Wir können gespannt auf die 2. Staffel sein, denn die Rückkehr der totgeglaubten Personen und der neue Konflikt mit genau diesen Personen liefern viel Stoff für eine weitere Staffel. Wann genau diese ausgestrahlt wird ist noch nicht bekannt, da auch diese Dreharbeiten, aufgrund der Pandemie, gestoppt wurden.

Wie fandet Ihr das Finale? Wartet Ihr schon gespannt auf eine 2. Staffel?

Der Trailer zur Serie

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Kommentare

Markus
@Mark

Unterhaltsame Serie, warte schon begierig auf die nächste Staffel!!!

Michael
@mcdidi87

gelungene serie

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