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Stefan´s Favoriten: „Lost in Translation“ mit Bill Murray

© Focus Features

In „Stefan´s Favoriten“ zeige ich meine Lieblingsstücke der Filmgeschichte. Diese Woche präsentiere ich Euch „Lost in Translation“ mit Bill Murray und Scarlett Johansson.

Fakten zu „Lost in Translation“
Der Film Lost in Translation mit Bill Murray kam am 08.01.2004 in die deutschen Kinos. Die amerikanische Produktion von Regisseurin Sofia Coppola spielte bei einem Budget von nur $4 Millionen weltweit stolze $118 Millionen ein. Davon $7 Millionen in Deutschland. Das Drehbuch stammt ebenfalls von Sofia Coppola, die Tochter von Francis Ford Coppola. Der Film gewann einen Oscar für das Beste Originaldrehbuch. Neben Bill Murray spielen noch Scarlett Johansson und Giovanni Ribisi mit. Der Film zeigt die Geschichte des alternde US-amerikanischen Filmstar Bob Harris, der für eine Woche nach Tokio reist, um dort seine schwindende Popularität für eine Whisky-Werbung zur Verfügung zu stellen.

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Inhalt
Bob Harris und Charlotte sind zwei ziellose Amerikaner in Tokio. Bob, ein Schauspieler, der gerade in der Stadt einen Werbespot für Whiskey dreht und Charlotte, eine junge, frisch verheiratete Frau, die ihren Mann, einen vielbeschäftigten Fotografen, begleitet. In einer schlaflosen Nacht lernen sich Bob und Charlotte an der Bar eines Luxushotels kennen. Was als eine zufällige Begegnung beginnt, entwickelt sich überraschend schnell zu einer ungewöhnlichen Freundschaft. Ihre gemeinsamen Streifzüge durch die fremde Metropole führen sie nicht nur in amüsant bizarre Situationen, sondern eröffnen den beiden ungeahnte Perspektiven und einen überraschenden Blick auf ein Leben, das sie bisher nicht kannten.

Auf der ScreenFlash Detailseite des Films haben wir Euch verlinkt, wo Ihr den Film zurzeit schauen könnt!

© Focus Features

Loblied
Der Film ist wunderbar unaufgeregt und macht Freude beim Schauen. Ich bin selbst bereits in Tokyo gewesen und kann die Gefühlswelt der Charaktere nachempfinden. In dieser Megacity kann man sich schnell verloren fühlen, dazu kommen bei Bob und Charlotte noch die persönlichen Probleme hinzu. Coppola ein einen wunderschön melodramatischen Film gedreht, der mit schauspielerischer Leistung, einem großartigen Drehbuch und einem schönen Soundtrack überzeugt. Wer „Lost in Translation“ bisher nicht gesehen hat, sollte es unbedingt nachholen.

Trailer zum Film

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